© Musikzug Eltmannshausen 2012 - 2019 (c) H.G. Dilchert
In der Folgezeit war der Musikzug in Verbindung mit dem Spielmanszug auf vielen Festen und Veranstaltungen anzutreffen. Unter anderem wurde er vom Schützenverein Wanfried als Schützenkapelle für viele Jahre verpflichtet und erhielt sogar, extra für das Wanfrieder Schützenfest, neue Westen. Im Jahre 1976 erreichte unser Spielmannszug einen Mitgliederstand von 43 Personen, im Schülerspielmannszug musizierten 12 Personen und der Musikzug bestand aus 27 Personen, zudem kamen noch 16 passive Mitglieder und 4 Ehrenmitglieder. Nun waren dem Verein insgesamt 102 Personen zugehörig, was den Höchststand an Mitgliedern in unserer nun 50-jährigen Musikertätigkeit darstellt. Der Übungsbetrieb wurde nun seit 10 Jahren von Hans-Dieter Auel abgehalten, der jedoch in 1978 sein Amt zur Verfügung stellte. Anschließend wählte man Gerhard Konetzny zum Übungsleiter und Stabführer des Musikzuges. Im Spielmannszug wurde die Ausbildung der Flötisten, nachdem Margit Brand und Eleonore Steffen lange Jahre ihre Freizeit zur Verfügung gestellt hatten, von Susanne Reis und Martina Rudolf übernommen. Für die Ausbildung der Trommler wurde Ingo Buschbaum gewonnen. Die Stabführung des Spielmannszuges lag weiterhin in den Händen von Gerhard Schilderoth, aber auch hier war für Nachwuchs gesorgt, denn Susanne Reis und Andrea Schilderoth hatten in 1978 an einem Stabführerlehrgang teilgenommen. Im Jahr 1981 errang der Musikzug seine erste Medaille, die Silbermedaille beim Kreiswertungsspielen in Germerode, unter der Leitung von Gerhard Konetzny. Ende 1981 übernahm Georg Schmidt die musikalische Leitung des Musikzuges und unter seiner Führung konnte 1983 beim 2. Kreiswertungsspielen in Wichmannshausen die ersehnte Goldmedaille gewonnen werden. Ein weiterer Höhepunkt war die Bespielung einer Schallplatte mit der Polka „Gablonzer Perlen" und dem Marsch „Mit frischen Mut", unter dem Titel „So klingt's durchs Werratal", zusammen mit anderen Vereinen aus der Umgebung. Ende 1989 legte Georg Schmidt sein Amt nieder. Heinz Nachtwey übernahm die schwierige Aufgabe, einen langjährigen und sehr vertrauten Übungsleiter zu ersetzen. Nach einer Bedenkzeit sagte er zu, diesen Posten so lange zu übernehmen, bis ein geeigneter Nachfolger gefunden wäre. Aus der Übergangsphase wurden 4 Jahre, in denen er den Musikzug musikalisch führte. In dieser Zeit gab es eine schwierige Phase im Trompetenregister, da dort einige Mitglieder bedingt durch einen Wohnortwechsel nicht mehr am Vereinsgeschehen teilnehmen konnten.
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Vereinsgeschichte
Heinz Nachtwey griff in dieser Zeit selbst zur Trompete und nur durch seine Unterstützung konnte der Übungsbetrieb überhaupt aufrecht erhalten werden. Ende des Jahres 1993 gab er dann aus Altersgründen die Stabführung erneut in die Hände von Georg Schmidt.
© H. G. Dilchert 2012-2018
In der Folgezeit war der Musikzug in Verbindung mit dem Spielmanszug auf vielen Festen und Veranstaltungen anzutreffen. Unter anderem wurde er vom Schützenverein Wanfried als Schützenkapelle für viele Jahre verpflichtet und erhielt sogar, extra für das Wanfrieder Schützenfest, neue Westen. Im Jahre 1976 erreichte unser Spielmannszug einen Mitgliederstand von 43 Personen, im Schülerspielmannszug musizierten 12 Personen und der Musikzug bestand aus 27 Personen, zudem kamen noch 16 passive Mitglieder und 4 Ehrenmitglieder. Nun waren dem Verein insgesamt 102 Personen zugehörig, was den Höchststand an Mitgliedern in unserer nun 50-jährigen Musikertätigkeit darstellt. Der Übungsbetrieb wurde nun seit 10 Jahren von Hans-Dieter Auel abgehalten, der jedoch in 1978 sein Amt zur Verfügung stellte. Anschließend wählte man Gerhard Konetzny zum Übungsleiter und Stabführer des Musikzuges. Im Spielmannszug wurde die Ausbildung der Flötisten, nachdem Margit Brand und Eleonore Steffen lange Jahre ihre Freizeit zur Verfügung gestellt hatten, von Susanne Reis und Martina Rudolf übernommen. Für die Ausbildung der Trommler wurde Ingo Buschbaum gewonnen. Die Stabführung des Spielmannszuges lag weiterhin in den Händen von Gerhard Schilderoth, aber auch hier war für Nachwuchs gesorgt, denn Susanne Reis und Andrea Schilderoth hatten in 1978 an einem Stabführerlehrgang teilgenommen. Im Jahr 1981 errang der Musikzug seine erste Medaille, die Silbermedaille beim Kreiswertungsspielen in Germerode, unter der Leitung von Gerhard Konetzny. Ende 1981 übernahm Georg Schmidt die musikalische Leitung des Musikzuges und unter seiner Führung konnte 1983 beim 2. Kreiswertungsspielen in Wichmannshausen die ersehnte Goldmedaille gewonnen werden. Ein weiterer Höhepunkt war die Bespielung einer Schallplatte mit der Polka „Gablonzer Perlen" und dem Marsch „Mit frischen Mut", unter dem Titel „So klingt's durchs Werratal", zusammen mit anderen Vereinen aus der Umgebung. Ende 1989 legte Georg Schmidt sein Amt nieder. Heinz Nachtwey übernahm die schwierige Aufgabe, einen langjährigen und sehr vertrauten Übungsleiter zu ersetzen. Nach einer Bedenkzeit sagte er zu, diesen Posten so lange zu übernehmen, bis ein geeigneter Nachfolger gefunden wäre. Aus der Übergangsphase wurden 4 Jahre, in denen er den Musikzug musikalisch führte. In dieser Zeit gab es eine schwierige Phase im Trompetenregister, da dort einige Mitglieder bedingt durch einen Wohnortwechsel nicht mehr am Vereinsgeschehen teilnehmen konnten.
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Vereinsgeschichte
Heinz Nachtwey griff in dieser Zeit selbst zur Trompete und nur durch seine Unterstützung konnte der Übungsbetrieb überhaupt aufrecht erhalten werden. Ende des Jahres 1993 gab er dann aus Altersgründen die Stabführung erneut in die Hände von Georg Schmidt.