© Musikzug Eltmannshausen 2012 - 2018 (c) H.G. Dilchert
In   der   Amtszeit   von   Gerald   Buschbaum   wurde   nach   der Grenzöffnung      zur      DDR,      Freundschaft      mit      dem Spielmannszug     Mülana     aus     Mühlhausen     geschlossen. Bereits     am     27.12.1989     wurde     der     Zug     im     DGH Eltmannshausen     begrüßt     und     bewirtet.     Der     erste Gegenbesuch fand am 24.02.1990 in Mühlhausen statt. 1993    erwartete    uns    ein    weiteres    Highlight,    mit    dem niemand    gerechnet    hätte.    Unser    Posaunist    Wilhelm Gayda,      der      aus      Polen      stammt,      regte      an,      ein Bergmannsorchester   aus   seiner   Heimat   nach   Eschwege einzuladen.     Nach     vielen     Bemühungen     von     Gerald Buschbaum,    konnte    dann    das    Bergmannsorchester    aus Rybnik    mit    50    Mann    im    Zuge    der    Völkerverständigung zum     Johannisfestwochenende     in     Eschwege     begrüßt werden.   Ein   Gegenbesuch   war   aus   Kostengründen   leider nicht mehr möglich. Im   Frühjahr   1997   allerdings,   war   der   Musikzug   erneut führungslos,   da   es   Georg   Schmidt   nicht   mehr   möglich war,    den    Verein    weiter    zu    leiten.    Ihm    fehlte    aus persönlichen    Gründen    einfach    die    Zeit,    was    auch    auf allgemeines    Verständnis    der    Spielleute    traf.    Nur,    wie sollte    es    nun    weitergehen?        Es    wurden    zahlreiche Sitzungen   abgehalten,   in   denen   man   zu   keinem   rechten Ergebnis   kam.   Durch   die   Anregung   von   Alfred   Zahn   wurde   in   Erwägung   gezogen,   Hans   Georg   Dilchert,   der   schon   öfter   einmal   mit   der Posaune ausgeholfen hatte, zu fragen, ob er nicht die Stabführung in seine Hände nehmen könnte. Wider   Erwarten   aller,   sagte   er   tatsächlich   zu.   Zunächst   für   1   Jahr   Probezeit.   Nun   ja,   dieses   eine   Jahr   Probezeit   hat   sich   nun   schon   etwas verlängert   und   wir   sind   sehr   froh   darüber   und   hoffen,   dass   er   auch   weiterhin   dem   Verein   mit   seiner   fachlichen   Kompetenz   und menschlichen Art führen wird.  
zurück zurück weiter weiter
Vereinsgeschichte  
© H. G. Dilchert 2012-2018
In   der   Amtszeit   von   Gerald   Buschbaum   wurde   nach   der   Grenzöffnung zur   DDR,   Freundschaft   mit   dem   Spielmannszug   Mülana   aus   Mühlhausen geschlossen.     Bereits     am     27.12.1989     wurde     der     Zug     im     DGH Eltmannshausen   begrüßt   und   bewirtet.   Der   erste   Gegenbesuch   fand   am 24.02.1990 in Mühlhausen statt. 1993    erwartete    uns    ein    weiteres    Highlight,    mit    dem    niemand gerechnet    hätte.    Unser    Posaunist    Wilhelm    Gayda,    der    aus    Polen stammt,   regte   an,   ein   Bergmannsorchester   aus   seiner   Heimat   nach Eschwege      einzuladen.      Nach      vielen      Bemühungen      von      Gerald Buschbaum,   konnte   dann   das   Bergmannsorchester   aus   Rybnik   mit   50 Mann   im   Zuge   der   Völkerverständigung   zum   Johannisfestwochenende in   Eschwege   begrüßt   werden.   Ein   Gegenbesuch   war   aus   Kostengründen leider nicht mehr möglich. Im   Frühjahr   1997   allerdings,   war   der   Musikzug   erneut   führungslos,   da es   Georg   Schmidt   nicht   mehr   möglich   war,   den   Verein   weiter   zu   leiten. Ihm   fehlte   aus   persönlichen   Gründen   einfach   die   Zeit,   was   auch   auf allgemeines   Verständnis   der   Spielleute   traf.   Nur,   wie   sollte   es   nun weitergehen?      Es   wurden   zahlreiche   Sitzungen   abgehalten,   in   denen man   zu   keinem   rechten   Ergebnis   kam.   Durch   die   Anregung   von   Alfred Zahn   wurde   in   Erwägung   gezogen,   Hans   Georg   Dilchert,   der   schon   öfter einmal   mit   der   Posaune   ausgeholfen   hatte,   zu   fragen,   ob   er   nicht   die Stabführung in seine Hände nehmen könnte. Wider   Erwarten   aller,   sagte   er   tatsächlich   zu.   Zunächst   für   1   Jahr Probezeit.   Nun   ja,   dieses   eine   Jahr   Probezeit   hat   sich   nun   schon   etwas verlängert   und   wir   sind   sehr   froh   darüber   und   hoffen,   dass   er   auch weiterhin     dem     Verein     mit     seiner     fachlichen     Kompetenz     und menschlichen Art führen wird.  
zurück zurück weiter weiter
Vereinsgeschichte