© Musikzug Eltmannshausen 2012 - 2019 (c) H.G. Dilchert
In der Amtszeit von Gerald Buschbaum wurde nach der Grenzöffnung zur DDR, Freundschaft mit dem Spielmannszug Mülana aus Mühlhausen geschlossen. Bereits am 27.12.1989 wurde der Zug im DGH Eltmannshausen begrüßt und bewirtet. Der erste Gegenbesuch fand am 24.02.1990 in Mühlhausen statt. 1993 erwartete uns ein weiteres Highlight, mit dem niemand gerechnet hätte. Unser Posaunist Wilhelm Gayda, der aus Polen stammt, regte an, ein Bergmannsorchester aus seiner Heimat nach Eschwege einzuladen. Nach vielen Bemühungen von Gerald Buschbaum, konnte dann das Bergmannsorchester aus Rybnik mit 50 Mann im Zuge der Völkerverständigung zum Johannisfestwochenende in Eschwege begrüßt werden. Ein Gegenbesuch war aus Kostengründen leider nicht mehr möglich. Im Frühjahr 1997 allerdings, war der Musikzug erneut führungslos, da es Georg Schmidt nicht mehr möglich war, den Verein weiter zu leiten. Ihm fehlte aus persönlichen Gründen einfach die Zeit, was auch auf allgemeines Verständnis der Spielleute traf. Nur, wie sollte es nun weitergehen? Es wurden zahlreiche Sitzungen abgehalten, in denen man zu keinem rechten Ergebnis kam. Durch die Anregung von Alfred Zahn wurde in Erwägung gezogen, Hans Georg Dilchert, der schon öfter einmal mit der Posaune ausgeholfen hatte, zu fragen, ob er nicht die Stabführung in seine Hände nehmen könnte. Wider Erwarten aller, sagte er tatsächlich zu. Zunächst für 1 Jahr Probezeit. Nun ja, dieses eine Jahr Probezeit hat sich nun schon etwas verlängert und wir sind sehr froh darüber und hoffen, dass er auch weiterhin dem Verein mit seiner fachlichen Kompetenz und menschlichen Art führen wird.
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Vereinsgeschichte
© H. G. Dilchert 2012-2018
In der Amtszeit von Gerald Buschbaum wurde nach der Grenzöffnung zur DDR, Freundschaft mit dem Spielmannszug Mülana aus Mühlhausen geschlossen. Bereits am 27.12.1989 wurde der Zug im DGH Eltmannshausen begrüßt und bewirtet. Der erste Gegenbesuch fand am 24.02.1990 in Mühlhausen statt. 1993 erwartete uns ein weiteres Highlight, mit dem niemand gerechnet hätte. Unser Posaunist Wilhelm Gayda, der aus Polen stammt, regte an, ein Bergmannsorchester aus seiner Heimat nach Eschwege einzuladen. Nach vielen Bemühungen von Gerald Buschbaum, konnte dann das Bergmannsorchester aus Rybnik mit 50 Mann im Zuge der Völkerverständigung zum Johannisfestwochenende in Eschwege begrüßt werden. Ein Gegenbesuch war aus Kostengründen leider nicht mehr möglich. Im Frühjahr 1997 allerdings, war der Musikzug erneut führungslos, da es Georg Schmidt nicht mehr möglich war, den Verein weiter zu leiten. Ihm fehlte aus persönlichen Gründen einfach die Zeit, was auch auf allgemeines Verständnis der Spielleute traf. Nur, wie sollte es nun weitergehen? Es wurden zahlreiche Sitzungen abgehalten, in denen man zu keinem rechten Ergebnis kam. Durch die Anregung von Alfred Zahn wurde in Erwägung gezogen, Hans Georg Dilchert, der schon öfter einmal mit der Posaune ausgeholfen hatte, zu fragen, ob er nicht die Stabführung in seine Hände nehmen könnte. Wider Erwarten aller, sagte er tatsächlich zu. Zunächst für 1 Jahr Probezeit. Nun ja, dieses eine Jahr Probezeit hat sich nun schon etwas verlängert und wir sind sehr froh darüber und hoffen, dass er auch weiterhin dem Verein mit seiner fachlichen Kompetenz und menschlichen Art führen wird.
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